200 Jahre GDNÄ – Wir waren dabei!

200 Jahre GDN.. was gleich?

Die älteste deutsche wissenschaftliche Vereinigung, die Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, kurz GDNÄ, feierte in den vergangenen Tagen vom 08.09. – 11.09.2022 auf der 132. Versammlung ihr 200-jähriges Bestehen. Bei den jährlichen Versammlungen werden neuste wissenschaftliche Errungenschaften in verschiedenen Disziplinen vorgestellt und diskutiert. Anwesend waren neben vielen Professoren, berühmten Wissenschaftlern, dem Nobelpreisträger 2020 und weiteren Mitgliedern der GDNÄ auch rund 200 Schüler aus verschiedenen Schulen.

J.W. v. Goethe, A. Einstein, A. v. Humboldt und Max Planck – das sind Namen von wichtigen Erkenntnisträgern für unser heutiges Verständnis von Wissenschaft und Forschung und alles Namen von Wissenschaftlern, die eine Mitgliedschaft in der 1822 von dem Arzt Lorenz Oken in Leipzig gegründeten Gesellschaft, genossen.

Das spannende daran?

Das Schülerprogramm der GDNÄ

Es gab ein Schülerprogramm, bei dem es einigen auserwählten Schülern aus Leipzig und Umgebung (und Bonn, Bielefeld und Mainz, ganz lustig), in Form eines Schülerstipendiums gestattet war, die Tage der Festveranstaltung mitzuerleben. Und nicht nur das! Die Schüler und Schülerinnen trafen sich einen Tag eher (07.09.22) um Fragen an die Wissenschaft zu formulieren.

Ein Vortreffen im Juni, welches an einem Wochenende stattfand, bildete die Grundlage. Gruppen für Themengebiete wie Biologie, Mathe/ Informatik, Medizin, Chemie, Physik, Geologie und Technik, die sich damals zusammenfanden, trafen sich nun erneut, um eine Frage pro Themengebiet auszusuchen. Dabei stand das Thema -Wir haben nur eine Welt- im Vordergrund. Und schon am nächsten Tag, während die Klassenkameraden des MLG´s in der Schule fleißig lernten, saßen die Gastteilnehmerschüler in der Versammlung um sich spannende Vorträge von prominenten Wissenschaftlern anzuhören. Dabei kamen auch die Schülerfragen an die Wissenschaft aufs Podium. Und das Ganze war Live. Einige Schüler der einzelnen Gruppen durften also, im Livestream verfolgbar, mit drei Forschern diskutieren und ihre Frage vor dem großen Publikum vorstellen. Abends gab es  sogar Geldpreis, als es hieß: „ Wissenschaft in 5 Minuten zu erklären“.

Die folgenden Tage waren voller Highlights und Erlebnisse. Von Zoobesuchen bis Buffets, Konzerte, Studienberatung von echten „Profs“ bis zum Nobel-Vortrag von Prof. Dr. Reinhard Grenzel, mit dem die Schüler eine extra Fragerunde plus Gruppenfoto erhielten, war alles dabei. Und natürlich gab es jeden Tag andere themenspezifische Neuheiten in der Forschung zu sehen, zu hören und zu fühlen. Am Freitag wurden zum Beispiel biologische und chemische Erkenntnisse erläutert, am darauffolgenden Tag Physik und Technik/ Informatik und am Sonntag gabs in der Medizin atemberaubende Vorträge.

Das schönste war, dass man sich austauschen konnte. Zwischen Jung und Alt und vor allem, dass man als Schüler gehört wurde. Die Fragen der Jugend ist das, was die Wissenschaft hören wollte und die GDNÄ sorgte für einen wahnsinnig erfrischenden Dialog der Generationen.

Aber auch so – eine riesengroße Erfahrung. Neue Leute kennenlernen, Wissenschaft erfahren, … einfach großartig.

Julius May aus der Klassenstufe 11, Klara Zschaage und Anna Kaiser aus der 12 sagen danke, dass sie diese tolle Erfahrung machen duften.  

Instagramm: @gdnae.society  à einige Beiträge über das Programm für interessierte

Anna Kaiser Kurs 12

 

 

 


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