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Die Reise nach Chemnitz begann mit einer sehr gesprächigen Fahrt. Im Landesamt für Schule und Bildung angekommen, wurden wir nett von mehreren Lateinlehrerinnen begrüßt und bekamen noch ein kleines süßes motivierendes Geschenk von Frau Melzer.
Nach einer kleinen Wartezeit ging es dann auch schon mit der ersten von fünf kleinen Prüfungen los. Dabei war der dritte Mini-Test eine etwas umfangreichere Grammatikaufgabe, kombiniert mit einem Textverständnis. Doch durch Raten, Mut zur Lücke und etwas angewendetem Wissen, kamen wir dann zu einem validen Endergebnis. Unter der Aufsicht von drei Lehrkräften schrieben wir dann also alle fünf Tests, während die anderen Lehrerinnen und Lehrer im Keller unsere Leistungen korrigierten. Zwischendurch gab es natürlich immer wieder Pausen von 5 bis 15 Minuten, in denen wir etwas Essen oder auf Toilette gehen konnten. Um circa 12.00 Uhr war dann die Siegerehrung, in der jeweils die ersten drei besten Plätze verkündet wurden. Leider ist eine unserer Teilnehmerinnen, Paula Oppermann (9b), mit lediglich einem halben Punkt am 3. Platz vorbeigeschrammt. Dennoch sind wir alle zufrieden mit unseren Leistungen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns viele Aufgaben gezeigt haben, wie wichtig Latein in unserem Alltag ist. Viele Begriffe können sich daraus ableiten bzw. erklären lassen. Unter anderem gibt es auch das moderne Latein, welches vor allem in Werbungen vertreten ist.
Unser kleiner Ausflug mit Frau Melzer hat also nicht nur Spaß gemacht, sondern hat uns auch viele Erkenntnisse und Erfahrungen eingebracht.
Paula Krause (9a), Paula Oppermann (9b) und Tamina Jäpel (9b)