Herausragender Erfolg beim Wasserstoff-Grand Prix

Erstmals bereiteten sich zwei Schülerteams mit den Teamnamen FrogSpeed und Luther Racing auf die Teilnahme am 2. Nationalen Wasserstoff-Grand Prix in Chemnitz vor.

Seit der Bekanntgabe der Rennregeln Anfang Februar begann der gezielte Umbau der beiden Wasserstoffmodellautos. Immer montags trafen sich 2-7 AG-Mitglieder zum Schrauben und Tüfteln an den Fahrzeugen und zu Fahrübungen. Während es am im letzten Jahr neugebauten Auto nur wenig zu verändern gab, wurde für das ältere Auto ein komplett neues Heck zusammengebaut. Hierbei gebührt ein großer Dank dem Fraunhofer-Institut und seinen Partner, die viele Ersatzteile und vor allem neue Brennstoffzellen für die Teams zur Verfügung stellten. Trotz schriftlicher Abiturprüfungen und dem Praktikum der 10er fuhr am 18.04. eine kleine Schülergruppe zum Testen der Rennautos zum Training nach Chemnitz.

Letzten Samstag war dann der große Renntag in Chemnitz bei dem neun Autos zum 2. Nationalen Wasserstoff-Grand Prix antraten. Nach dem Check-Inn, freiem Training, einer Präsentation des Rennautos durch jedes Team und der technischen Kontrolle fiel 12 Uhr der Startschuss zum vierstündigen Rennen. Nach einer Stunde stand unser Team FrogSpeed sogar auf Platz eins aber durch kleinere technische Defekte an beiden Autos gab es ständig Veränderungen in den Platzierungen. Je länger das Rennen ging behauptete das Team FrogSpeed immer einen Podestplatz und das Team Luther Racing fuhr stabil im Mittelfeld. Da die anderen Teams über dem Rennverlauf auch so manche technischen Probleme zu überstehen hatten, konnte sich Team Luther Racing gegen Ende der Rennzeit Stück für Stück nach vorne arbeiten. Nach dem spannenden Rennen konnte sich unser Gymnasium über die beste Platzierung bei einem Finalrennen freuen – beide Teams standen auf dem Podest.

Platz 2 ging an das Team FrogSpeed mit Markus Schiffel und Stefan Frölich (beide Klasse 12) und Platz 3 an Team Luther Racing mit Sebastian Tast und Colin Vialon (beide Klasse 11) sowie Gustav Thalmann (Klasse 8). Einen bedeutenden Anteil an diesem großartigen Ergebnis haben aber auch Eric Stephan und Max Thalmann (beide Klasse 10), die leider am Renntag nicht dabei sein konnten.

Bild 2: links Team FrofSpeed und rechts Luther Racing

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Silke Schmidt